Wings for Life World Run

Der „Wings for Life World Run“ lud wieder weltweit über hunderttausend Läufer dazu ein, für die gute Sache zu laufen.

„Run for those who can’t”, lautete das Motto. Das komplette Startgeld floss direkt in die Rückenmarksforschung. Man läuft bei diesem Event auf der ganzen Welt zur gleichen Zeit. In München ging’s um 13 Uhr auf die Strecke. Dabei wurde so lange gelaufen, bis man vom sogenannten „Catcher Car“ eingeholt wurde.

Das Löwenrudel war wieder zahlreich vertreten: Georg Fersch (32 km), Helmut Futschik (25 km), Linda Seidl (19 km), Steffen Häussler (19 km), Stefan Markt (14 km), Carolin Rieger (11 km), Anja Fottner (11 km), Sebastian Muth (10,5 km), Andrea Rieger (10 km), Sigi Niebler (10 km), Lothar Wollenweber (9 km), Melanie Kisters-Schmidl (6 km) und Hella Mauterer (6 km).

Kalt war‘s an diesem Maitag. So startete das Löwenrudel bei leichtem Regen, der sich kurz zu Schnee wandelte. Nach 15 Minuten hörte es zu schneien auf und es blieb bis zum Schluss trocken. Irgendwann wurden die Läufer sogar mit ein paar Sonnenstrahlen belohnt. Leider staute es sich am Anfang sehr, sodass die Läufer ab Startblock zwei während der ersten zwei Kilometer manchmal gehen mussten oder gar im Stau standen. Manche Läufer liefen zusammen, andere alleine und gaben alles, um nicht so schnell vom „Catcher Car“ eingeholt zu werden. Am Ende, nachdem alle von den Bussen zurück ins Olympiastadion gefahren worden waren, traf sich das Löwenrudel wieder. Trotz des kalten Wetters war es eine tolle Laufveranstaltung. Die Teilnehmer hatten ihren Spaß.

Wings for Life World Run 2019